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©2022 Ilka Weingärtner


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Mit diesem Bild im Kopf kommen wir in Cusco an und beziehen den Campingplatz „Quinta Lala“ oberhalb der Stadt.

(Achtung bei der Anfahrt: Immer um die Innenstadt herum, in Richtung Christusstatue. Auf gar keinen Fall dem Navi durch die Stadt folgen!!!)

Vor einiger Zeit hatte Claudia uns den Tipp gegeben mit dem Veranstalter „Bonanza Tours Peru“ eine Fahrt in den Manu Nationalpark zu unternehmen. Sie war von der Tour und dem Veranstalter begeistert.

So machten wir uns drei Tage nach unserer Ankunft in Cusco auf den Weg in das Büro. Wir hatten Glück überhaupt noch jemanden anzutreffen da es schon Samstag Mittag war. Da die nächste Tour am nächsten Montag starten sollte und noch Plätze frei waren nutzten wir die Gelegenheit um den Preis zu verhandeln und direkt zu buchen ;-) .

Mit dem Start der Reise am 16.10. wurde sie zu meinem Geburtstagsgeschenk :-) .

Die Riesenotter im Manu Nationalpark sind hungrig:

Okay, den einzigen Jaguar den wir gesehen haben war der auf der Eintrittskarte ;-) aber das Erlebnis Dschungel mit seiner Geräusch- und Pflanzenkulisse war diese Reise auf alle Fälle wert. Der Veranstalter „Bonanzatour“ (www.bonazatoursperu.com) ist ein Familienunternehmen, Ryse als Organisator, sein Bruder als Fahrer und seine Eltern leben und betreiben die Rainforest Lodge auf dem Land von dem sie stammen. Wer könnte einem wohl besser den Dschungel näher bringen ;-) ?


Zurück in Cusco nehmen wir uns mehr Zeit für die sehr interessante Stadt. Die Stadt ist für die Inka „Der Nabel der Welt“. Hier, in diesem Tal, konnten die Geschwister Manco Capac und Mama Ocllo den goldenen Stab weit in die fruchtbare Erde stecken, wie es ihnen von dem Sonnengott Wiracocha aufgetragen wurde. Sie ließen sich nieder und es entstand eine Stadt auf 3.400 m Höhe, die in ihrer Hochzeit bis zu 300.000 Einwohnern gehabt haben soll und deren Macht von Südkolumbien bis Mitte Chile reichte !

Die Gebäude der Inka wurden leider von den Spaniern geplündert, zerstört und überbaut, so das die ehemalige Pracht kaum zu erahnen ist.


Unsere Reisetruppe

Wenn man in Cusco ist, ist es auch irgendwie selbstverständlich Machupicchu zu besuchen :-) . Es ist möglich von Cusco mit der Bahn bis Aguas Calientes zu fahren und dort einen Bus nach Machupicchu zu nehmen oder aber über den Inka Trail dorthin zu wandern. Beide Alternativen gefallen uns nicht. Die erste weil es eine relativ stressige und teure Tagestour ist und die zweite weil dort massenhaft Menschen unterwegs sind. Also beschließen wir selbst in das heilige Tal aufzubrechen. In Ollantaytambo soll es einen Parkplatz geben auf dem auch schon andere übernachtet haben. Da schauen wir dann weiter ;-) .


Vorher dürfen wir noch ein Festival in Cusco erleben:

Unser erster Stop im Heiligen Tal, die Auffangstation für verletzte und befreite Tiere: